Stimmen
Erfahrungen
Rückmeldungen von Menschen, die mit uns englischsprachige und mehrsprachige Stellen in Deutschland angegangen sind.
Kurze Rückmeldungen
„Ich kam mit einem Lebenslauf, der drei Sprachen auflistete, aber keine Priorität setzte. Nach dem Unterlagen-Check war klar, welche Rolle Englisch bei meiner Bewerbung für den Logistikkonzern spielen sollte — und welche Deutschkenntnisse ich ehrlich benennen musste.“
— Priya S., Mannheim, Bewerbungsunterlagen-Check
„Das Marktgespräch hat mir gezeigt, dass meine Zielbranche in Stuttgart seltener rein englisch ausschreibt als gedacht. Wir haben den Radius auf Frankfurt und remote erweitert. Etwas schade: Die schriftliche Nachbereitung kam erst am vierten Werktag, einen Tag später als angekündigt — inhaltlich aber brauchbar.“
— Marc T., Stuttgart, Marktüberblick
„Im Interview-Coaching haben wir die Frage geübt, warum ich mit B1-Deutsch in ein gemischtsprachiges Team will. Die Antwort wirkt jetzt ruhiger und kürzer. Ich hätte mir noch eine zweite Übungsrunde gewünscht, aber eine Sitzung reichte für den ersten Termin.“
— Sofia R., Video-Coaching aus Berlin
Fallskizze: Wechsel in eine englischsprachige Rolle
Ausgangslage: Ingenieurin mit Berufserfahrung in Italien, Umzug nach Karlsruhe, Deutsch auf B2, Englisch verhandlungssicher. Ziel: Stelle in der Industrie mit Englisch als Projekt- oder Kundensprache.
Zusammenarbeit: Zwei Einzelberatungen und ein Unterlagen-Check. Fokus auf Exportabteilungen und internationale Projektteams statt auf rein lokale Produktionsrollen. Anschreiben wurde auf messbare Projektergebnisse und Sprachsituationen (Kunden, Reviews, Dokumentation) zugeschnitten.
Ergebnis: Einladung zu drei Gesprächen innerhalb von sechs Wochen; Annahme eines Angebots bei einem Zulieferer mit englischsprachigen Kundenmeetings. Sense Waypoint hat keine Vermittlungsgebühr erhoben — die Klientin bewarb sich selbst auf die priorisierten Ausschreibungen.